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Predigt zum 5. Sonntag im Jahreskreis A

Gedenken an die Heilige Agatha

Patronin der FFW Mechenhard

08. Februar 2020

„Ihr seid das Salz der Erde, ihr seid das Licht der Welt!“

Stellen Sie sich doch einmal die junge Christengemeinde in den Jahren nach der Himmelfahrt Christi vor. Matthäus schreibt von Jesus, wir sind etwa um das Jahr 80 nach Christi Geburt, also etwa 30 Jahre nach dem Tod und der Auferstehung des Herrn. Die Gemeinde liest was Jesus gesagt hat. Ihr seid das Salz der Erde, ihr seid das Licht der Welt?

Predigt am Fest Mariä Lichtmess

2. Februar 2020

Evangelium: Lk 2,22-40

Ich geh' mit...

Die Liebe von Vater und Mutter zu ihrem Kind ist wohl kaum zu übertreffen. Wenn zwei Menschen sich lieben, so wünschen sie sich wirklich das Beste. Und was ist das Beste?

Ich könnte mir viele Antworten darauf vorstellen. Gesundheit wird wohl immer wieder genannt. Freunde, Friede, Liebe und vieles andere mehr wünschen sich Menschen füreinander und für den Menschen, den sie lieben.

Die Heilige Schrift kennt einen schönen Brauch, nämlich die Kinder, die Menschen Gott zu schenken. Wir nennen das segnen.

Predigt am 3. Sonntag im Jahreskreis A

26. Januar 2020

Lesung: 1 Kor 1,10-13.17

Evangelium: Mt 4,12-23

Ich geh' mit!

Der heilige Paulus käme heute aus dem Schreiben nicht mehr heraus!

Da rufen die einen:

  • Ich halte zu Papst Franziskus, ich zu Papst Benedikt, ich wiederum will mich nur an Jesus halten. Und so weiter und so fort!
  • Oder: Ich gehöre zu St. Peter und Paul, ich zu St. Josef in der Siedlung, ich nach Mechenhard und ich nach Streit. Und überhaupt: Für mich ist Christus allein entscheidend.

Predigt am 2. Sonntag im Jahreskreis A

19. Januar 2020

Evangelium: Joh 1,29-34

„Das habe ich gesehen und ich bezeuge: Er ist der Sohn Gottes.“

So haben wir eben im Johannes-Evangelium gelesen. Johannes der Täufer sieht Jesus auf sich zukommen. Er bezeichnet ihn als Lamm Gottes, das die Sünden der Welt hin-weg nimmt. Dabei denkt er wahrscheinlich an die Lämmer, die im Tempel geopfert wer-den, um die Menschen von den Sünden zu reinigen. So wie es damals eben üblich war. Das Lamm Gottes ist Gottes Sohn. So bezeugt es Johannes.

Predigt am Fest der Taufe des Herrn

im Jahreskreis A

Evangelium: Mt 3,12-17

Ich stolpere über ein Wort aus dem heutigen Evangelium, das Wort: „Lass es zu! Denn so können wir die Gerechtigkeit Gottes erfüllen.“ Darauf hin gibt Johannes nach und tauft Jesus. Er ist überzeugt, dass eigentlich er von Jesus getauft werden müsste.

Predigt am 2. Sonntag nach Weihnachten

im Jahreskreis A

5. Januar 2019

Evangelium: Joh 1,1-18

Während die Evangelien von Matthäus, Markus und Lukas mit der Kindheit oder dem ersten Auftreten Jesu in der Öffentlichkeit beginnen, spannt Johannes den denkbar weitesten Bogen: Er geht an den Beginn der Schöpfung zurück und bezeichnet Jesus als das Wort, durch das das Licht in die Welt kam.

Predigt zum Neujahrstag 2020

Evangelium: Lk 2,16-21

„Warum wir aufhören sollten, die Kirche zu retten. Für eine neue Vision von Christsein.“ So lautet der Titel des Buches des Würzburger Studentenpfarrers Burkhard Hose. Wir haben ihn zu einem Vortrag in das Pfarrheim St. Josef in der Siedlung am 9. Januar eingeladen. Auch Sie darf ich heute schon dazu einladen.

Predigt am Fest der Heiligen Familie

29. Dezember 2019

Evangelium: Mt 2,13-15.19-23

Ich geh' mit...

Heilige Familie. Was ist das?

Man kann sich darüber Gedanken machen, was das Wort Heilige Familie ausdrücken will.

1. Zunächst einmal ist damit die kleine Familie von Josef, Maria und Jesus in Nazareth gemeint.

Predigt am Heiligabend

24. Dezember 2019

Evangelium: Lk 2,1-14

Ich geh' mit...

Zielsatz: Jesus geht mit uns - in Freude und Leid, er ist Immanuel.

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Weihnachten war für mich dieses Jahr am 13. Juni.

Wir waren zur Pilgerfahrt im Heiligen Land. An diesem 13. Juni, einem Donnerstag haben wir in Bethlehem das Waisenhaus der Vinzentinerinnen besucht. Es trägt den französischen Namen „La Crèche“, was soviel wie „Die Krippe“ bedeutet.

Predigt am 16. Sonntag im Jahreskreis C

21 Juli 2019

Evangelium: Lk 10,38-42

Gerne hat man diese Geschichte instrumentalisiert, um das kontemplative Leben - also meinetwegen in einem Kloster - als wertvoller hinzustellen als die Aktivität einer besorgten Hausfrau. Soll es besser sein, die Arbeit aus der Hand zu legen und sich hinzusetzen, um Jesus zuzuhören, um einfach zu beten?

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