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Predigt am 3. Fastensonntag im Jahreskreis C
24. März 2019
Evangelium: Lk 13,1-9

„Gott, wer bist du?“

Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Frage Mose umgetrieben hat. Im zweiten Buch der Heiligen Schrift, dem Buch Exodus, ist die Rede von dem, was den Mose bewegt hat.

Wir haben es eben in der Lesung gehört: Mose weidet die Schafe und Ziegen seines Schwiegervaters Jitro. Es liest sich fast so, als ob er sie zu weit - in die Wüste hinein - getrieben hat. Dort, am Gottesberg Horeb, wie ihn dann das jüdische Volk nennt, hat er dann eine seltsame Erscheinung, dort offenbart sich ihm Gott als der „Ich-bin-da“.

Festpredigt zum Patroziniumstag

St. Josef, Siedlung

17. März 2019

Lebe deinen Traum!

Mehr als 53 Seiten in der Internet-Suchmaschine Google habe ich zu diesem Thema gefunden:

Hirtenwort zur österlichen Bußzeit 2019

Der sexuelle Missbrauch im Spiegel der Versuchungen Jesu

 Liebe Schwestern und Brüder im Glauben!

Der Herr weint über Jerusalem
Der Herr weint über JerusalemIn eindrücklicher Weise beschreibt der Evangelist Lukas den Einzug Jesu in Jerusalem. Vom Ölberg her reitet Jesus auf dem Fohlen einer Eselin auf Jerusalem zu. Als sich ihm beim Hinabreiten des Ölbergs die Stadt in ihrer ganzen Pracht darbietet, sei Jesus in Tränen ausgebrochen. „Als er näher kam und die Stadt sah, weinte er über sie“ (Lk 19,41). Eine verstörende Szene, weil seit Menschengedenken alle Jerusalem-Pilger an genau dieser Stelle in Jubel ausbrachen, erfüllt von der Freude, das Ziel ihrer Pilgerschaft erreicht zu haben. Jesus reagiert zur Bestürzung seiner Begleiter ganz anders. Gleich den alttestamentlichen Propheten stimmt er ein Klagelied an über die Heilige Stadt. Der Gottessohn weint bittere Tränen über das unheilige Jerusalem, das die Propheten tötet (Lk 13,34) und die Stunde seiner Heimsuchung nicht erkannt hat.

Predigt zum 8. Sonntag im Jahreskreis C
03.03.2019
Evangelium: Lk 6,39-45

Schon über unserem jetzigen Leben strahlt das Licht der Ewigkeit. Der Heilige Paulus wird nicht müde, dies seinen Gemeinden - damit aber auch uns - einzuschärfen.

Predigt am 7. Sonntag im Jahreskreis C
24. Februar 2019
Evangelium: Lk 6,27-38

Jesus fällt aus dem Rahmen. Er lehrt eben nicht nur die zu lieben, die uns lieben. Dann würden wir ja nur reagieren und uns im Kreis drehen. Was Jesus lehrt, das ist ein Durchbruch. Die Liebe, die er wünscht, ergreift die Initiative, sie kommt dem anderen zuvor:

Predigt am 4. Sonntag im Jahreskreis C
3. Februar 2019
Evangelium: Lk 4,21-30

Es lohnt sich, sich von Jesus herausfordern zu lassen. Die Leute in der Synagoge von Nazareth haben das damals nicht getan. Schnell, ich sage, viel zu schnell waren sie mit ihm fertig. Nach anfänglicher Begeisterung kommen sie zu dem Schluss:

  • Was will denn der, das ist doch der Sohn des Josef, der ist bei uns aufgewachsen und hat das Zimmerhandwerk gelernt?
  • Wie kommt der nun dazu, sich mit dem Messias – er soll gepriesen sein – zu vergleichen?

Predigt am Fest Maria Lichtmess
2. Februar 2019
Evangelium: Lk 2,22-40

Die Liebe von Vater und Mutter zu ihrem Kind ist wohl kaum zu übertreffen. Wenn zwei Menschen sich lieben, so wünschen sie sich wirklich das Beste. Und was ist das Beste? Ich könnte mir viele Antworten darauf vorstellen. Gesundheit wird wohl immer wieder genannt. Freunde, Friede, Liebe und vieles andere mehr wünschen sich Menschen füreinander und für den Menschen, den sie lieben.

Predigt am 3. Sonntag im Jahreskreis C
27. Januar 2019
Evangelium: Lk 1,1-4; 4,14-21

Im Stil der griechischen Geschichtsschreibung versichert der Evangelist Lukas seinen Lesern, dass er sorgfältig die Quellen studiert hat und einen möglichst genauen Ablauf der Geschichte Jesu vorlegt. Sein Bericht ist aber vor allem ein Bekenntnis. Denn keiner kann distanziert über Jesus berichten, auch der Historiker Lukas nicht.

Predigt am 2. Sonntag im Jahreskreis C
20. Januar 2019
Evangelium: Joh 2,1-11

Lenke unsere Schritte...

„Wo Jesus am Werk ist, da quillt der Segen geradzu über, da herrscht pure Freude.“ So lese ich in einem Kommentar zum heutigen Evangelium. (Messbuch 2019, Butzon & Bercker, S. 138)

Beim Evangelisten Johannes muss zwischen den Zeilen lesen. Er schreibt etwa 60 Jahre nach dem Tod und der Auferstehung Jesu und hat schon vieles theologisch durchdacht. Manchmal kann man sich schwer tun, mit dem, was er schreibt und wie der Evangelist es schreibt. Von daher ist es gut, immer mal genauer hinzuschauen und - ich sage es so - zwischen den Zeilen zu lesen.

Predigt am Fest der Taufe des Herrn
im Jahreskreis C
13. Januar 2019
Evangelium: Lk 3,15-16.21-22

Lenke unsere Schritte...

Ich gehöre dazu!

  • Was ein echter Fan von Bayern München ist, trägt das Bayerntrikot, manche schlafen in Bayern-Bettwäsche. Ganz genauso ist es beim BVB, bei Juventus Turin, bei Real Madrid, dem FC Liverpool. Ich gehöre dazu.
  • Ich gehöre dazu, dieses Wissen stiftet Identität, z.B. bei den Pfadfindern, die ihre Kluft tragen.
  • Ich gehöre dazu, Menschen wissen sich in einer Familie aufgehoben, Kinder und Jugendlichen schließen sich zu Cliquen zusammen.

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