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Predigt am 16. Sonntag im Jahreskreis C

21 Juli 2019

Evangelium: Lk 10,38-42

Gerne hat man diese Geschichte instrumentalisiert, um das kontemplative Leben - also meinetwegen in einem Kloster - als wertvoller hinzustellen als die Aktivität einer besorgten Hausfrau. Soll es besser sein, die Arbeit aus der Hand zu legen und sich hinzusetzen, um Jesus zuzuhören, um einfach zu beten?

Predigt am 7. Ostersonntag im Jahreskreis C

2 Juni 2019

Evangelium: Joh 17,20-26

Ein ganz spezielles Gotteshaus ist die Grabeskirche in Jerusalem. Sie bildet seit vielen Jahrhunderten eine ganz besondere Wohngemeinschaft: Sechs Konfessionen sind unter oder auf dem Dach vertreten: Griechen, Lateiner, Armenier, Syrer, Kopten und Äthiopier. Andere Konfessionen sind nicht zu finden, die kamen ein bisschen zu spät, als 1852 die Besitzrechte verbindlich aufgeteilt wurden.

Predigt am Fest Christi Himmelfahrt

30 Mai 2019

Evangelium: Lk 24,46-53

„Was steht ihr da und schaut zum Himmel empor?“ Das unverwandte Aufblicken der Jünger ähnelt dem ratlosen Blick der Frauen am Ostermorgen. Auch ihnen müssen die Engel die Situation erklären: „Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden!“

Hier wie dort löst sich die Erstarrung. Lukas stellt die Himmelfahrt Christi als eigentlichen Abschluss des irdischen Wirkens Jesu dar. Doch das Ende ist zugleich ein Auftakt, wird spätestens am Pfingsten ein Neubeginn:

Predigt am 3. Fastensonntag im Jahreskreis C
24. März 2019
Evangelium: Lk 13,1-9

„Gott, wer bist du?“

Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Frage Mose umgetrieben hat. Im zweiten Buch der Heiligen Schrift, dem Buch Exodus, ist die Rede von dem, was den Mose bewegt hat.

Wir haben es eben in der Lesung gehört: Mose weidet die Schafe und Ziegen seines Schwiegervaters Jitro. Es liest sich fast so, als ob er sie zu weit - in die Wüste hinein - getrieben hat. Dort, am Gottesberg Horeb, wie ihn dann das jüdische Volk nennt, hat er dann eine seltsame Erscheinung, dort offenbart sich ihm Gott als der „Ich-bin-da“.

Festpredigt zum Patroziniumstag

St. Josef, Siedlung

17. März 2019

Lebe deinen Traum!

Mehr als 53 Seiten in der Internet-Suchmaschine Google habe ich zu diesem Thema gefunden:

Hirtenwort zur österlichen Bußzeit 2019

Der sexuelle Missbrauch im Spiegel der Versuchungen Jesu

 Liebe Schwestern und Brüder im Glauben!

Der Herr weint über Jerusalem
Der Herr weint über JerusalemIn eindrücklicher Weise beschreibt der Evangelist Lukas den Einzug Jesu in Jerusalem. Vom Ölberg her reitet Jesus auf dem Fohlen einer Eselin auf Jerusalem zu. Als sich ihm beim Hinabreiten des Ölbergs die Stadt in ihrer ganzen Pracht darbietet, sei Jesus in Tränen ausgebrochen. „Als er näher kam und die Stadt sah, weinte er über sie“ (Lk 19,41). Eine verstörende Szene, weil seit Menschengedenken alle Jerusalem-Pilger an genau dieser Stelle in Jubel ausbrachen, erfüllt von der Freude, das Ziel ihrer Pilgerschaft erreicht zu haben. Jesus reagiert zur Bestürzung seiner Begleiter ganz anders. Gleich den alttestamentlichen Propheten stimmt er ein Klagelied an über die Heilige Stadt. Der Gottessohn weint bittere Tränen über das unheilige Jerusalem, das die Propheten tötet (Lk 13,34) und die Stunde seiner Heimsuchung nicht erkannt hat.

Predigt zum 8. Sonntag im Jahreskreis C
03.03.2019
Evangelium: Lk 6,39-45

Schon über unserem jetzigen Leben strahlt das Licht der Ewigkeit. Der Heilige Paulus wird nicht müde, dies seinen Gemeinden - damit aber auch uns - einzuschärfen.

Predigt am 7. Sonntag im Jahreskreis C
24. Februar 2019
Evangelium: Lk 6,27-38

Jesus fällt aus dem Rahmen. Er lehrt eben nicht nur die zu lieben, die uns lieben. Dann würden wir ja nur reagieren und uns im Kreis drehen. Was Jesus lehrt, das ist ein Durchbruch. Die Liebe, die er wünscht, ergreift die Initiative, sie kommt dem anderen zuvor:

Predigt am 4. Sonntag im Jahreskreis C
3. Februar 2019
Evangelium: Lk 4,21-30

Es lohnt sich, sich von Jesus herausfordern zu lassen. Die Leute in der Synagoge von Nazareth haben das damals nicht getan. Schnell, ich sage, viel zu schnell waren sie mit ihm fertig. Nach anfänglicher Begeisterung kommen sie zu dem Schluss:

  • Was will denn der, das ist doch der Sohn des Josef, der ist bei uns aufgewachsen und hat das Zimmerhandwerk gelernt?
  • Wie kommt der nun dazu, sich mit dem Messias – er soll gepriesen sein – zu vergleichen?

Predigt am Fest Maria Lichtmess
2. Februar 2019
Evangelium: Lk 2,22-40

Die Liebe von Vater und Mutter zu ihrem Kind ist wohl kaum zu übertreffen. Wenn zwei Menschen sich lieben, so wünschen sie sich wirklich das Beste. Und was ist das Beste? Ich könnte mir viele Antworten darauf vorstellen. Gesundheit wird wohl immer wieder genannt. Freunde, Friede, Liebe und vieles andere mehr wünschen sich Menschen füreinander und für den Menschen, den sie lieben.

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